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Leon de WINTER,
geboren in Hertogenbosch, Niederlande.
Studierte an der Filmakademie in Amsterdam.
Als freier Schriftsteller ist Winter neben dem Filmemachen seit 1976 tätig. Als literarische Vorbilder benennt de Winter die „ältere Generation der großen Erzähler“ und verweist auf John Updike, Saul Bellow und Philip Roth.
Veröffentlichungen in deutscher Übersetzung: Nur weg hier! Die Abenteuer eines neuen Taugenichts , Berlin 1986; Hoffmans Hunger, Zürich 1994; SuperTex, Zürich 1994; Serenade, Zürich 1996; 3 Kassetten, Steinbach sprechende Bücher, 1997; Zionoco, Zürich 1997; Sokolows Universum, Zürich 1999; Der Himmel von Hollywood, Zürich 1998; Leo Kaplan, Zürich 2001; Malibu, Zürich 2003.
Filme unter eigener Regie: „Verwording van Herman Dürer“, 1979; „De Grens“, 1984; „Hoffman's honger“, 1993.
Verfilmungen seiner Drehbücher und Texte: „De Afstand“, 1981, Regie: Jean van de Velde; „Dr. Faustus“, 1983, Regie: René Seegers; „Bastille“ 1984, Regie: Rudolf van den Berg; „Zoeken naar Eileen“, 1987, Regie: Rudolf van den Berg; „De Johnsons“, 1992, Regie: Rudolf van den Berg; „The Hollywood Sign“, 2001, Produzent, Regie: Sönke Wortmann. |