Antonio FIAN,
geb. in Klagenfurt, aufgewachsen in Spittal/Drau.
Lebt seit 1976 in Wien.
Freier Schriftsteller. Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik 1990, Förderungspreis zum Hans Erich Nossack-Preis 1995.
Zahlreiche Veröffentlichungen mit Erzählungen, Aufsätzen, Dramoletten und einem Roman u.a. Der Alpenförster. Aufwühlende Bilderzählungen über Liebesgewalt, Herzenstreue und Schicksalsmacht, (Mit Hansi Linthaler) Frankfurt/M., 1987. Einöde. Außen, Tag, Erzählungen. Graz, Wien: 1987; Es gibt ein Sehen nach dem Blick. Aufsätze, Graz, Wien 1989; Helden, Ich-Erzähler. Sieben Beispiele, Erzählungen, Graz, Wien 1990; Schratt, Roman. Graz, Wien 1992; Was bisher geschah, Dramolette, Graz, Wien 1994; Hölle, verlorenes Paradies, Aufsätze und Polemiken, Graz, Wien: 1996. Was seither geschah, Dramolette 2. Graz: 1998; Üble Inhalte in niedrigen Formen, Gedichte. Wien, Graz 2000; Alarm. Dramolette III. Graz, Wien: 2002.