Urs P. GASCHE,
geb. in Basel.
1965-69 Studien in Genf mit dem Master-Abschluss MA am Institut de Hautes Etudes Internationales (H.E.I.).
1969-72 Uno-Korrespondent in Genf und Westschweizer Korrespondent für zehn Deutschschweizer und acht deutsche und österreichische Zeitungen.
1973-74 Leiter des Ressorts Wirtschaft bei den «Luzerner Neusten Nachrichten».
1975-76 Wirtschaftsredaktor im «CH-Magazin» des Fernsehens DRS. 1977-82 Freier Journalist für Printmedien.
1982-85 Chefredaktor der «Berner Zeitung».
1986-96 Redaktionsleiter, Produzent und Moderator der TV-Sendung «Kassensturz» im Schweizer Fernsehen. Mitglied der Chefredaktion des Schweizer Fernsehens.
1990-92 Lehrauftrag «Medien und Öffentlichkeitsarbeit» an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich.
1996-2001 Verleger und Publizistischer Leiter der Konsumenten-Magazine «K-Tipp» und «Bon à Savoir» sowie des Gesundheits-Magazins «Puls-Tipp».
Seit 2002 Freie publizistische Tätigkeit.
Publikationen u. a.:
Bauern, Klosterfrauen, Alusuisse über den Walliser Fluor-Konflikt (Zytglogge),1981; Co-Autor Das Geschwätz von der freien Marktwirtschaft,Zürich, 1996; Mitarbeit Krankenversicherung und Gesundheitswesen – wie weiter?, , Hrsg. Gerhard Kocher et al., 1999; Co-Autor Das Geschwätz vom Wachstum, Orell Füssli, 2004; Hrsg. und Co-Autor von Geplagt und enteignet, Orell Füssli, 2006; Im Kreuzverhör: Gesundheitskosten, Orell-Füssli; 2006.