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Edgar
Piel,
Dr. phil.; geb. in Köln, lebt in Volkertshausen in der Nähe
des Bodensees.
Studium der Philosophie, Literatur- und Theaterwissenschaft.
Seit 1980 Sozialforscher und Pressesprecher am Institut für Demoskopie
Allensbach.
Zahlreiche Bücher, Aufsätze und Buchbeiträge zur Gesellschaft
und Politik in der Bundesrepublik sowie zur modernen Literatur und Kunst.
Bücher: Der Schrecken der wahren' Wirklich-keit. Zum Problem
der Subjektivität in der modernen Literatur, München 1978;
Eine Generation später. Bundesrepublik Deutschland 1953 - 1979
(zusammen mit Elisabeth Noelle-Neumann), München, London, New York,
Paris 1983; Elias Canetti. Ein Autorenbuch zum Gesamtwerk Canettis,
München 1984; Im Geflecht de kleinen Netze. Vom deutschen Rückzug
ins Private. Zürich, Osnabrück 1987; Wenn Dichter lügen.
Literatur als Menschenforschung. Zürich, Osnabrück 1988.
Rundfunkvorträge und Hörspiele:, u.a. "Brock" (WDR
1988), "Die Reise nach Wehhagen" (NDR 1989), "Malchers
Wahn" (WDR 1989), "Die Niederlassung" (DRS, Zürich
1992), das-selbe auf Slowakisch (Radio Bratislawa 1995).
Zahlreiche Kunstausstellungen, zuletzt in der Michaeliskirche in Erfurt
im August 2002. Bilder u.a. unter www.i-net-galerie.de.
epiel@ifd-allensbach.de
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